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Projekt „Lauf-Groupies“ ist eingestellt

Nach einer tollen gemeinsamen Zeit und vielen schönen Lauf- und Fan-Erlebnissen, wurde das Projekt „Groupies“ eingestellt.

Uschi und Digger ( aka „Das Model und der Roadie“ ) – ihr seid die besten Groupies, die man haben kann.

Kommentare wie „Er sieht noch ganz locker aus…“ oder „Schneller, den holst Du noch…“ waren ebenso motivierend wie Eure reine Anwesenheit an der Strecke, bei der ich mir einfach keine Blöße geben konnte/wollte und die mir Flügel verlieh.

Wir hatten wirklich viel Spaß zusammen. Daher bin ich auch echt traurig, dass wir unser Projekt „Lauf-Groupies“ aus privaten und zeitlichen Gründen einstellen müssen.

DANKE für all` die Unterstützung und Aufmunterung an und abseits der Laufstrecken des Nordens. Ich werde das „Oleee-Ole-Ole-Oleeeee…“ aus dem Megaphon ebenso vermissen wie Euren Schlachtruf „Lauf, Hotte, lauf…!!!“.

Der nächste Titel gehört Euch.

4ever Urs, Hotte

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Fotos vom Kiel-Marathon 2009

Es gilt, noch die Fotos vom KielMarathon nachzutragen:

Kurzfristige Startort-Verschiebung

Kurzfristige Startort-Verschiebung

Kurz vor dem Startschuss

Kurz vor dem Startschuss

Am Louf: Das Ober-Groupie präsentiert die Absperrmaßnahmen

Am Louf: Das Ober-Groupie präsentiert die Absperrmaßnahmen

Kurz nach dem Start: "Hotte runs like the wind"

Kurz nach dem Start: "Hotte runs like the wind"

Gorch Fock im Hintergrund - Die Groupies am dritten Anfeuerungspunkt, dem Tirpitzhafen

Gorch Fock im Hintergrund - Die Groupies am dritten Anfeuerungspunkt, dem Tirpitzhafen

Das Feld zieht vorbei und wird per Megaphon ordentlich beschallt

Das Feld zieht vorbei und wird per Megaphon ordentlich beschallt

Gute Miene zum bösen Spiel, oder Lockerheit pur?

Gute Miene zum bösen Spiel, oder Lockerheit pur?

Auch nach der Wendemarke siehts noch dymnamisch aus...

Auch nach der Wendemarke siehts noch dymnamisch aus...

Auch am Yachthafen noch mit einem Lächeln vorbei...

Auch am Yachthafen noch mit einem Lächeln vorbei...

Groupie-Dienst am Halb-Marathon - Warten auf...

Groupie-Dienst am Halb-Marathon - Warten auf...

... die Freundin des Ober-Groupies, die sich ein kleines Päuschen für einen Klönschnack gönnt

... die Freundin des Ober-Groupies, die sich ein kleines Päuschen für einen Klönschnack gönnt

Kiel-Marathon 2009 aus Roadie-Sicht

Nachdem Hotte nun bereits seine Eindrücke vom 15.Kiel-Marathon frisch von der Strecke weg geschildert hat, noch ein paar Eindrücke aus der Roadie-Perspektive:

Wenn es heisst, das Läufer am Beginn der Saison noch ihre Form suchen, trifft das nicht weniger auf die Lauf-Groupies, wie die Event-Veranstalter zu. Dass dieser noch 15 Minuten vor dem Startschuss des 10km-Rennens am Aufbau des Zieleinlaufs werkeln ließ und – gänzlich heimtückisch – kurz vor dem Renntag den Start 500m vom Ostseekai weg Richtung Kiellinie verlegt hatte, brachte die Groupies fast in die Bredouille. Organisatorisch – und krankheitsbedingt – noch nicht wieder im Vollbesitz der Kräfte, hiess es dann eiligst den Ostseekai zu verlasssen, um rechtzeitig das etwas entfernt parkende Groupie-Mobil zu erreichen und zum Louf weiterzufahren, wo traditionell die erste Anfeuerungsstation ist.

Das unser Einsatz als Mobile-Einheiz-Gruppe (MEG) verdammt nötig war, sollte sich bereits hier erweisen. Denn die Resonanz von Zuschauern war abgesehen von uns nahe Null. Laufen ist ganz offenbar ein einsamer Sport…. Unsere Marktlücke, die erstmals mit dem Einsatz eines Megaphons gefüllt wurde. Und das kam sofort gut an! Dankeslächeln vorbeihuschender Läufer können nicht lügen. Hotte war überraschend weit vorn, so dass der langsame Rest des Läuferfeldes zunächst nicht in den Genuss der aautommatsichen „Ole, Ole, Ole Ole… we are the Champions“-Gesänge der Flüstertüte kam.

Auch am Yachthafen vor dem Kieler Institut für Weltwirtschaft kriegten wir Hotte dann grade noch kurz zu Gesicht und trieben ihn weiter an. Die Sperrung des Düsternbrooker Wegs durch den THW zwang zu einem kleinem Umweg, der am Maritim-Hotel vorbei, über den Niemannsweg hinter der alten Marineakademie entlang zurück an die Förde führte, wo wir nun kurz vor der Wende und mit toller Aussicht auf die „Gorch Fock“ auf die erneut Ankunft der Spitze warteten. Da sich Schall ja gut über das Wasser ausbreitet, blieb der weitere Einsatz des Megaphons auch an Bord so mancher im Tirpitzhafen liegender Marineschiffe nicht verborgen. Neben der Handvoll Zuschauer, die wenigstens hier an der Strecke standen, staunten auch die ersten Läufer nicht schlecht, dass wir schon wieder da waren, um für ein Quantum Stimmung zu sorgen. Den militärischen Ton, den ich da durch das Megaphon angeschlagen haben soll, kann ich nicht erinnern, dass müssen Radar-Emissionen gewesen sein, die mich beeinflussten… auch angebliche Vorfahrt-Missachtung und Gurt-Leugnung wird hiermit dementiert *pfeif*

Erneut am Yachthafen, Louf und zwischen NDR und Sartori-Berger den halben Wall runter kam Hotte dann in den Genuss aufmunternder Worte, insgesamt 8 Mal entlang einer 10 Kilometer Strecke!!! Man, waren wir gut…. und haben damit ganz sicher dazu beigetragen, dass Hotte die angepeilte Zeit von 50-55 Minuten mit 47:18 Minuten pulverisierte. Die Latte hängt für die noch junge Saison erklecklich hoch… die Platzierung 150/15 (Gesamt/Altersklasse) ist aber auch noch ausbaufähig!

Für den zweiten Teil des Vormittags war ein erneuter Einsatz der Mobilen-Einheiz-Gruppe für ein paar bekannte Halb-Marathonis eingeplant. Was sich da dann so alles auf der Strecke tummelte! Männer die blanken (Plastik-)Arsch zeigten, Ärzte, die während des Laufens Diagnosen diskutierten und mutmaßliche Erfolgsmenschen, die laufenderweise mit dem wahrscheinlich eingewachsenen Knopf im Ohr den Schatz telefonisch über den Zustand der Oberschenkel informierten… und dazwischen diejenigen Bodenständigen, denen der Weg das Ziel, der innere Schweinhund der größte Feind und der nächste Kilometer der wichtigste ist und höchst dankbar für jedes aufmunternde „Olé“ sind, wenn es denn schon sonst kaum Applaus an der Strecke hagelt.

Hat Spaß gemacht! Demnächst wieder! Denn irgendjemand muss ja für einen Hauch von Atmosphäre sorgen. Dass der Kiel-Marathon eher den Charme einer geschlossenen Pflichtveranstaltung für Eingeweihte als eines Massen-Events versprüht, mag an Jahreszeit und dem Saisonbeginn liegen. Allerdings lädt schon die Örtlichkeit am Ostseekai auch nicht unbedingt zum Verweilen ein. Schade eigentlich….

Kiel-Marathon 2009 – Streckenrekord durch die Groupies

Heute war es endlich soweit. Die Laufschuhe wurden entstaubt und der erste Lauf des Jahres ging auf der Kiellinie über die Bühne. Auch die Sonne ließ uns bei Windstille und Temperaturen um die null Grad nicht im Stich – perfekte Bedingungen also. Auch die Groupies waren hochmotiviert und freuten sich auf das Ende der Winterpause.

[Ein Blick zurück in die glorreiche Vergangenheit hier und hier]

Pünktlich um 10 Uhr ging es los auf die um 500m gekürzte 10Km-Strecke. Der Halbmarathon ging erst um 11:15 Uhr los. Dort liefen ebenfalls Groupie-Bekannte mit, die noch reichlich unterstützt werden sollten. Dank meines explosiven Starts gelang es Mike erst nach etwa 1500m, mich zu überholen. Selbst die Groupies, an denen ich das erste Mal auf Höhe des LOUF vorbeikam, trauten ihren Augen kaum. Einige Meter weiter am Yachthafen ertönte schon wieder das Megaphon mit der Groupie-Hymne „Ole – Ole-Ole-Ole…“ aus dem Groupie-Mobil. Mann, sind die schnell unterwegs. Kurz vor der Wende am Tirpitz-Hafen hatten sich die Beiden erneut an der Strecke postiert. Schon aus etlichen Metern Entfernung ertönte wieder das Megaphon. Als ich sie dort auf dem Rückweg das vierte Mal passierte, probierte Rüdiger eine neue Taktik aus und befahl im militärischen Ton und über das Megaphon, dass ich „SCHNELLER! SCHNELLER!“ laufen solle. Ähm, wenn das mal so einfach wäre. Ich beschleunige ja schon, wenn ich die Groupies an der Strecke sehe. Inspiriert wurde er hierbei bestimmt von der Gorch Fock, die nur wenige Meter entfernt an der Mole lag. Dort gab es auch erst Bewegung an Deck, als die „Ole,OLE,Ole“-Hymne der Groupies ertönte.

Sie wurden auf dem Weg dorthin durch das THW etwas ausgebremst. Deren Mitglieder sicherten die Strecke und sperrten einige Zufahrtsstraßen. Auf die Frage der Groupies, wie sie denn am schnellsten zum Tirpitz-Hafen kommen, bekamen sie zu hören, dass sie da total falsch sind. Da sie es ja besser wussten, wurde Rüdiger etwas ungeduldig. Aus der Gerüchteküche hört man, dass er dann in aller Eile der Polizei die Vorfahrt nahm, wahrscheinlich auch, um davon abzulenken, dass er nicht angeschnallt war. Das ist der richtige Einsatz. Die Läufer um mich herum finden diese beiden Fans einfach klasse. Recht haben sie!

Die Zwei pushen mich erneut am Yachthafen und LOUF. Selbst auf freier Strecke schaffen sie es, mir ihre Tipps zukommen zu lassen. Vor dem Gebäude des NDR parken sie am Straßenrand und „überraschen“ mich mit „BEWEGEN! BEWEGEN!“-Kommandos aus dem Auto heraus. Auf der Zielgeraden ertönt das Megaphon dann das letzte Mal für mich. Damit unterstützten sie mich 8 Mal entlang der 10 Kilometer Strecke. Das ist ein Rekord für die Ewigkeit. Super.
Ich überquere schließlich mit handgestoppten 47:17 Min. die Ziellinie. Vielen Dank an die besten Fans der Welt.

Den zweiten Teil des Lauftages erlebte ich dann aus der Sicht der Groupies. Ich begleitete sie beim Support der Halbmarathonies. Hier gingen eine Freundin und ein Kollege von Daniela auf die Strecke. Auch Thomas mit Frau und einige Kollegen waren dabei. Es gab drei Punkte entlang der Strecke, zwischen denen wir pendelten: am Schlossgarten, beim LOUF und an der Tirpitzmole. Und nicht nur die Bekannten wurden lautstark unterstützt. Das Megaphon wurde immer mal wieder angemacht und aufmunternde Worte hört einfach jeder Läufer gern. Nachdem einige Läufer das zweite oder dritte Mal an uns vorbeiliefen, forderten sie uns sogar direkt auf, die „Ole“-Melodie für sie anzumachen. Kein Problem. Das machen die Groupies doch gerne. Niemand musste ohne Anfeuerung weiterlaufen.

Im Zielbereich bedankte sich einige Läufer noch bei den Groupies für die Unterstützung und ein wirklich Klasse-Lauftag ging für uns zu Ende.

Beim Holtenauer Hochbrückenlauf am 22.März sind sie wieder an der Strecke. Bis dahin und DANKE noch einmal. Ihr seid einfach die besten!
Hotte

Willkommen im Lauf-Jahr 2009

Am Samstag startet die neue Laufsaison und die Groupies und ich treten beim Kiel Marathon 2009 an – die Groupies am Streckenrand und ich über die 10,5 Km.

Die Vorbereitungen beschränkten sich verstärkt auf die mentale Seite. Nachdem mich im Dezember und Januar eine Grippe (war aber eher so eine Vogel-NORO-Variante, glaube ich) für 4 Wochen ans Bett gefesselt hat, verlasse ich mich zunächst auf die läuferischen Reserven. Bestzeit ist auch nicht angepeilt. Vielmehr hoffe ich auf Sonnenschein und einige Grad wärmere Temperaturen als im letzen Jahr. Ich höre die Groupies noch deutlich „Ich spüre meine Füße nicht mehr…“ oder „Ich glaube, meine Haare sind eingefroren.“ Das wollen wir natürlich vermeiden. Angesagt sind Sonne und blauer Himmel. Kalt wird es aber wohl auch…

Start ist um 10:00 Uhr. Dann jage ich die Kiellinie entlang zum Tirpitz-Hafen und zurück. Nach angepeilten 50 – 55 Minuten ist der erste Lauf dann ( hoffentlich ) geschafft.

Was gibt es sonst neues?
Groupie Daniela hat sich das Finale von VOX-Tours qualifiziert. Dabei hat sie die Möglichkeit für den Sender VOX und sein Magazin VOXTOURS als Moderatorin durch Südafrika zu reisen und hinterher eine Woche Urlaub dort zu machen. Das abschließende Casting findet Anfang März in Köln statt. Ich drücke die Daumen.
Groupie Rüdiger ist mit seiner Seite http://www.breaking-news.de und der Rubrik „Kiel211“ so erfolgreich, dass auch gestandene Staatsanwälte, Verteidiger und Journalisten gerne mit ihm fachsimpeln und sich seine fundierte Meinung anhören. Angeblich stehen auch bald erste Bonuszahlungen an. Hut ab.

Mehr gibt es nach dem Rennen.

Bis dahin,
Hotte

Schonmal ein Vorgeschmack

Die traditionellen Anfeuerungs-Schilder

Die traditionellen Anfeuerungs-Schilder

Da wir erst nach und nach alle bisherigen Laufberichte, Fotos und Videos hierher transferieren können werden, schonmal ein kleiner Vorgeschmack in Form eines Links: In der Lauf-Groupie-MediaLounge hatten wir in den letzten Jahren Bilder und Videos gesammelt. Auch für uns selbst eine kleine Reminiszenz an drei Jahre Lauf-Groupies!

Nikolauslauf 2008

Am vergangenen Sonntag war es soweit – der Nikolauslauf 2008 fand in Klausdorf statt.

Es war knacke-kalt, windstill und selbst die Sonne lugte etwas hervor. Nach dem Regen an den Tagen vorher war der Boden durchtränkt und aufgeweicht. Und da die Strecke durch den Wald führt, konnten wir uns schon vorstellen, wie wir alle im Ziel aussehen würden. Außerdem sind Bestzeiten bei diesen Bedingungen kaum möglich und uns wurde damit von vornherein etwas „Druck“ genommen.

Kurz vor dem Start, letztes Aufwärmen

Kurz vor dem Start, letztes Aufwärmen

Sämtliche weiblichen Groupies waren krankheitsbedingt entschuldigt – gute Besserung.

Es lag also an Rüdiger, mir über die 5490 m lange „Kurzstrecke“ zu einer Top-Zeit zu verhelfen. Er konzentrierte sich auf den Zielbereich und machte seine Sache wieder sehr gut. Nach 25:59 Min. überquerte ich als Gesamt 52. und 2. der Altersklassenwertung die Ziellinie und musste noch über 30 Minuten warten, bis Thomas eintrudelte. Ob das nur daran lag, dass er eine andere Strecke lief… man weiß es nicht.

Eine Überraschung hatte der Veranstalter noch parat. Quasi über Nacht wurden die Startzeiten geändert. Der 5 Km Start wurde mit dem 15 Km Start getauscht und verschob sich um 20 Minuten nach hinten. Wir waren also sehr rechtzeitig am Start.

Nikolauslauf 2008 - Der Start

Nikolauslauf 2008 - Der Start

Um 11:20 Uhr ging es los. Auf den ersten Metern wurde schon ordentlich geschubst und geflucht. Nach etwa 300 Metern zog sich das Feld etwas in die Länge und es war ein richtiges Laufen möglich. Die Zwischenzeit bei 1000 m betrug sagenhafte 3:52 Min. Hier hatte ich die Favoriten noch in greifbarer Nähe. Das hohe Starttempo forderte aber seinen Tribut und die folgenden Durchgangszeiten lagen wieder im erwarteten 5er-Bereich. Die Strecke führte über Feldwege und bessere Trampelpfade in einer großen Schleife durch den Wald um den Sportplatz herum und wurde immer wieder kurz durch asphaltierte Stücke unterbrochen. Wir hörten fast die gesamte Zeit die Musik aus dem Start- und Zielbereich und ich hatte den Eindruck, „gleich wieder da zu sein“. Im Ziel war der Akku dann auch leer und die Beine brannten noch den ganzen Montag über.

Das Laufjahr 2008 ist damit abgeschlossen und ich sage wieder ein großes DANKE an die Groupies. Wir hatten viel Spaß rund um die Veranstaltungen und ich freue mich schon auf unsere Weihnachtsfeier am 19.

Eine ganz eigene Anekdote erlebte Rüdiger am darauffolgenden Montag im Landgericht zu Kiel, wo er ( oft als einziger Zuschauer ) den Prozess gegen Gerhard Schmidt verfolgt. Der Staatsanwalt nahm ihn in einer Verhandlungspause zur Seite und fragte, ob er ihn gestern nicht erkannt habe. Er sei in Klausdorf die 15 Km gelaufen und habe ihn dort gesehen. Zu seiner Entlastung verwies das Groupie darauf, dass er sicher keine Robe getragen hat und es ihm dadurch „unmöglich“ gewesen sei, den Staatsanwalt zu erkennen. Die Groupies haben also einen echten Wiedererkennungswert – auch abseits der Strecke. Ob wir nach dem bekannten Schlachtruf „Hüh Hotte Hüh“ demnächst auch ein „Go Goos“ ( ehrenhalber ) hören werden, wird gerade geklärt.