Monatsarchiv: Mai 2006

Ergebnisse Firmenlauf Mai 2006

Die Lauf-Groupies gratulieren der freenet-Laufgruppe zum folgenden Mannschaftsergebnis:

88. freenet.de 15 Läufer 00:25:24 min
.
99. mobilcom 11 Läufer 00:26:12 min

… und sind stolz auf das Ergebnis ihres Lauf-Hottes:

René Hielscher 00:20:03 min

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Hotte’s Grotte

So, Roadie!
Hoffe, du fühlst dich jetzt nicht mehr einsam!!! Viel Spaß beim Kugeln schieben!
O.G. von den „GIN“s.javascript:emoticon(‚Smilie‚)
Smilie

Rüdiger:
WILLKOMMEN!!! Winken

Sehr schön, nicht mehr allein hier…*ggg*

Firmenlauf Mai 2006: Lauf-Eindrücke und Schlüssel-Erlebnisse

Lauf-Eindrücke und Schlüssel-Erlebnisse – der Firmenlauf aus Lauf-Groupie-/Roadie-Sicht

Das Bäuchlein unter dem grünen Freenet-Shirt zeugte von einer erfolgreichen Vorbereitungswoche unseres Helden, der sich eine Stunde vor Renn-Beginn noch zuversichtlich ob des Ergebnisses seiner absolvierten Schoko-Torten-Diät zeigte. Da ahnte er noch nicht, dass der Firmenlauf einige besondere „Schlüssel-Erlebnisse“ für ihn bereithalten würde…

Der Fanclub hatte sich bis kurz vor Renn-Start auf Druck seines Läufers in den VIP-Bereich auf der 2mx1m „großen“ Terasse des Hörn-Campus-Gebäudes begeben, um das Freenet-Laufteam nicht in seiner mentalen, wie physischen Vorbereitung zu stören. Merkwürdige Veranstaltung: Eine Vierzehnjährige als Empfangsdame am Eingang zum VIP-Fahrstuhl, und halb durch die Küche auf die Dachterasse, an dessen Ende in einem kleinen Wirtschaftsraum Kuchen und Getränke gereicht wurden. Nach den obligaten Fotos und einem schnell Drink gings dann auch schon zurück zum Start.

Hier hatten sich die Läufer eigentlich rechtzeitig zu einem Gruppenbild versammeln wollen, aber Toilettenbesuche einiger Teilnehmer vereitelten ein geordnetes Prozedere und sorgten für zusätzliche Spannung, ob man denn alle pünktlich an den Start bringen konnte. Das klappte letztendlich noch und so machten sie sich mit dem Startschuss auf, die Strecke zu bezwingen.

Während sich die „Lauf-Groupies“ vor dem Hörn-Campus an der Strecke postierten, waren die ersten „Freenetties“ so schnell auf ihre erste Runde um die Hörn gegangen, dass der Fotoapparat fast seinen Einsatz verpasst hätte. Thomas Beck überraschte Zuschauer wie laufende Kollegen durch einen glänzenden läuferischen Gesamt-Eindruck, während das immer mehr farblich zum getragenen Shirt passende Gesicht unseres Lauf-Hottes – zur Sorge seiner Fans – verriet, dass sich die Schoko-Torten-Diät vielleicht doch nicht als eine so gute Idee erwiesen hatte. Dennoch gab er sein Bestes und war nach drei Hörn-Runden schließlich im Ziel – eine Kollegin hatte offenbar soviel Spaß, dass sie noch eine halbe Runde dranhing, eh sie ihren Irrtum bemerkte…

Im Ziel herrschte, bei einem erfrischenden Schluck frisch aus der Hörn geförderten Wassers mit Farbstoff (Zitat: Hotte), schlussendlich unter allen Läufern Zufriedenheit ob der erbrachten Mannschafts-Leistung. Doch der Gang zum Mannschaftswagen war noch nicht das Ende der Geschichte…

Während sich der Roadie pflichtbewußt des Gepäcks und des Groupies annahm (Nicht was ihr schon wieder denkt), um beides zunächst nach Hause zu fahren (Seht ihr? Ganz redlich!), hatte René die Aufgabe übernommen, restliche Transponder und Startnummern der Gruppe bei den Organisatoren abzuliefern, um anschließend mit dem Groupie-Mobil zum Duschen zu fahren. Dazu hatte er sich die Autoschlüssel seines Ober-Groupies geben lassen. FATAL, wie sich herausstellen sollte! Denn entgegen mehrfacher Mahnungen Danielas, die Schlüssel nicht im Bund der taschenlosen Lauf-Hose zu transportieren, schoß René doch jede damit verbundene Warnung in den Wind – und verlor! Sowohl die Schlüssel, als auch seine gute Stimmung. Während die Lauf-Groupies bereits zu Hause weilten, begann für René eine riesige Suchaktion zwischen Hörn-Campus und Schmidt-Tower. Sämtliche Stände auf dem „Fest der Biere“ wurden nicht zwecks Biergenusses oder Frustsaufens frequentiert, sondern um nach den Schlüsseln zu fragen. Auch die schließlich wieder herbeigerufenen „Lauf-Groupies“ brachten Hotte weder Trost, noch Finder-Glück… Das Problem blieb: Keine Zweitschlüssel zur Hand, Zweifel, ob die in der weit entfernten Heimat befindlichen Ersatzschlüssel überhaupt ins Zündschloss passen und ein Parkplatz am Ende der Straße Nähe Werftstraße auf der Rechtsabbiegespur.

Von der After-Run-Party in der Halle 400 war schon längst keine Rede mehr, Renés Traum von einem kessen Paso Doble mit Heide Simonis jäh zerstört. Schlussendlich machten sich Roadie und Groupie auf den Weg, der Groupie-Mama entgegen zu fahren, die sich mit den Zweitschlüsseln dankenswerterweise auf den Weg gemacht hatte. Nur kurz vom Golf vs. Hummer-Rennen auf der Straße vor Ihnen abgelenkt, war die Fahrt von der steten Hoffnung beseelt, dass der Schlüssel entgegen der Befürchtung doch ins Zündschloss passen möge!!!

Zurück in Kiel dann der spannende Augenblick: Er öffnete das Auto! Er passte ins Zündschloss! Er startete den Wagen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Jubel, Trubel, Heiterkeit explodierten hin zu Erleichterung, so dass auch der vormals mehr und mehr zerknirschte René schließlich zu einem glücklichen, aber erschöpften Lächeln fand. Etwas durchgefroren, wurde er schließlich in die Hände des Ober-Groupies zur weiteren persönlichen Betreuung entlassen. Aus dem „Frustbier“ wurde dann doch noch ein kleines „Feierbier“.

Was auf der After-Run-Party alles geschah??? Vielleicht findet sich ja ein Augenzeuge/eine Augenzeugin, der darüber berichten kann… Winken Ansonsten warten wir auf die Erfahrungsberichte der Läufer selbst!!!