HOTTE´S LAUF-GROUPIES

Weinmesse VinoRell

9.November.2009 · Kommentar schreiben

Gestern fand die VinoRell, eine Weinmesse, in Rindchen`s Weinkontor in Bönningstedt bei Hamburg statt. Groupie Daniela lud mich dazu ein. Ebenfalls dabei waren Groupie-Mutter Sigrid und Fast-Groupie Uwe. Ich hatte mich als Fahrer angeboten, damit die anderen drei sich einmal durch die Weine probieren konnten.
Bevor es losging schauten Daniela und ich noch einmal bei Choco, ihrem Pony aus der Reitbeteiligung vorbei. Obwohl, ein Pony ist es ja eigentlich nicht – eher schon ein richtiges Pferd. Jedenfalls ist es ziemlich hoch, wenn man drauf sitzt.
Pünktlich um 10:30 Uhr fuhren wir los. Das Fast-Groupie nahm als Navi auf dem Beifahrersitz platz und las vom ausgedruckten Routenplan ab. Auf den Meter genaue Angaben waren etwas übertrieben, aber er war mit vollem Einsatz dabei. Trotz einiger Widerworte, 2x Wenden, 1x Nach-dem-Weg-fragen und diversen “dann fahr doch alleine weiter…”, war es äußerst unterhaltsam mit dem “Uwe Uwe 1.0“ ( in Anlehnung an ein bekanntes Navigatins-Modell mit Doppelnamen ).
Als wir das Weinkontor erreichten, hatte es angefangen zu regnen, doch wir fanden noch einen Parkplatz direkt vor der Tür. Glück braucht das Groupie.
Drinnen war es ziemlich eng, auch wenn noch nicht alle Besucher da waren. Die Messe fand nämlich zum großen Teil zwischen den Hochregalen des Lagers statt. Das wunderlich, weil ein Teil der Halle frei und trotzdem abgesperrt war. Lediglich einige Partygarnituren waren dort abgestellt. Die ein oder andere Bank hätte ich auch gut gebrauchen können, denn Sitzgelegenheiten gab es keine.
Der für Daniela wichtige Südafrika-Stand war einer der wenigen, die sich nicht zwischen die Regale quetschen mussten sondern an der Stirnseite der Halle aufgebaut waren. Dadurch war dort etwas mehr Platz, was die meisten Besucher bemerkten und man doch wieder dicht an dicht stand.
Gegen Ende hätte Daniela fast noch einen gesamten Stand mit hochwertigen Bränden und Rumsorten umgerissen, als sie einen Zettel aufhob. Passiert ist aber nichts, außer dass der Aussteller einige Schrecksekunden zu überstehen hatte, als sein Stand ins Wanken geriet.
Um kurz vor 18 Uhr machten wir uns auf den Heimweg, den ich wesentlich besser kannte, weil wir den Weg am Hamburger Flughafen vorbei nahmen.
Ein wirklich lustiger Tag ging mit “Wetten Dass…?“ und einem Glas Rotwein zu Ende.

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Kein Glück mit Los 332

6.November.2009 · 1 Kommentar

Heute war die große Abschlussveranstaltung des Zippel`s-Kiel-Cup im Haus des Sports.
Los ging`s um 19 Uhr und ich hatte eigentlich gar nicht damit gerechnet, dabei zu sein. Aber die absolvierten Läufe reichten aus.
Tagsüber im Büro habe ich noch die Firmenmeldung für den Nikolauslauf fertig gemacht und eine der beklopptesten Seiten im Netz gesehen: die Anmeldeseite der stgk. Mannomann ist die unübersichtlich. Die Funktion zur Korrektur war auch nicht so optimal, denn plötzlich stand ein Kollege auf der 15 statt auf der 10 Km-Strecke. Och nö, dann eben per Kontaktmail um Berichtigung gebeten. Wir starten erstmals für die neue Firma und nennen uns “ADM Laufteam”. Nicht gerade spektakulär, ich weiß, aber auf die Schnelle kam nichts Besseres dabei heraus.
Zurück zur großen Verlosung – außer mir waren noch Mirja, Thomas und Mike dabei. Der Raum war ziemlich überfüllt, aber wir hatten Sitzplätze mittendrin. Die Nummern zum Glück lauteten 251, 258, 259 und 332.
Zunächst stellten die einzelnen Veranstalter sich vor und dann wurden die Gesamtsieger geehrt. Danach startete die Verlosung und es wurden gefühlte 100 Rücksäcke und 1000 Mizuno-Gutscheine verlost. Als die 382 gezogen wurde, stockte mir erstmals der Atem, denn es wurde ungefähr so vorgelesen: “dreihundert…zwei…und…achtzig…” – Mist. Das ganze wiederholte sich 2x bei mir und 2x bei Mirja`s Nummer. Auch die 257 wurde gezogen. Als es bei den 300 € Gutscheinen spannend wurde, mussten alle Losinhaber aufstehen, deren Nummer mit einer “2” begann und in der Mitte eine “5” hatte. Upps, plötzlich standen alle drei um mich herum. Leider hatte keiner die richtige dritte Ziffer.
Naja, es hat nicht sein sollen. Das Bier war trotzdem lecker und so manche Einlage ungewollt komisch. So heißt der Organisator gar nicht Herr Zippels sondern Ziplinsky und eine Tombolagewinnerin, die gerade nach vorne kam, wurde mit den Worten empfangen, dass “sie wohl keine Läuferin sei…” *lol*
Fazit ist, dass viele bekannte Gesichter da waren und wir auch ohne Gewinn Spaß hatten.
So langsam geht es in die Winterpause und morgen erstmal zur Weinmesse – für mich leider nur als Fahrer.

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Endlich wieder virtuell am Leben

5.November.2009 · 2 Kommentare

Endlich bin ich wieder ein vollwertiges Mitglied der WWW-Gemeinde – und das auch noch schneller als je zuvor. Nachdem T-Com und 1+1 der Meinung waren, ich sollte mal 2 Wochen offline bleiben ( hatte irgendwie so`ne Art Entzugserscheinungen ), hat der zweite Technikertermin dann doch noch geklappt. Jetzt ist auch das Rauschen in der Leitung weg, das natürlich nicht an der Telekom lag. Ist bestimmt nur Zufall. Bisher ist voip für mich jedenfalls deutlich besser als die analoge Telefonie. Und billiger ist es auch noch.

Die Laufsaison war übrigens plötzlich beendet, weil der Nikolauslauf angeblich ausgebucht war. Nun aber doch nicht und wir stehen mit den Kollegen auf der Warteliste. Ob wir nachrücken, entscheidet sich aber erst, wenn das Geld unterwegs ist. Getreu dem Motto: “Nichts Genaues weiß man nicht”. Mir egal, ich bin schon im Wintermodus ( Couch + Laptop ). Eine Winterpause, wie Hannes sie gerade angeht, schwebt mir jedenfalls nicht vor.
Morgen geht es noch zur Abschlussveranstaltung des Zippel`s-Kiel-Cup 2009 ins Haus des Sports. Mit etwas Glück, gewinnt man dort schöne Sachen in der Tombola.

Achja, die Bilder aus dem letzten Artikel sind deutlich zusammengeschrumpft, nachdem einige Darsteller lieber nicht im Internet gezeigt werden wollten. Sorry, hatte gedacht es wäre OK, die Bilder zu nehmen. Ist aber auch kein Problem gewesen, sie wieder zu löschen. Die Filmchen habe ich dann gar nicht erst hochgeladen. Wirklich schade, denn der Headbang-Contest der beiden Blondinen ( mit synchronem Mittelteil ) ist wirklich sehenswert.

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Präsi, I hol di mit`m Traktor ab…

18.Oktober.2009 · 1 Kommentar

discgolf_germanopen 044Dieses Wochenende fand in Kellenhusen an der Ostsee ein Disc Golf Turnier im Rahmen der GERMAN TOUR 2009 statt. Neben dem deutschen Meister waren auch ein Teilnehmer aus den USA und eine größere Gruppe des örtlichen Clubs am Start. Insgesamt nahmen 59 Spieler teil.

Samstags wurde der erste Teil der Vorrunde gespielt und am Sonntag dann der Rest und die Finals. Da es am Samstag sehr stürmisch begann und die Anlage sich direkt am Ostseestrand befindet, kam es manchmal einer Lotterie gleich, wo die Scheibe landete. Nach 2/3 der Vorrunde lag Schwager in spe auf dem 20. Rang, der gerade noch für`s Halbfinale reichen würde.

Zunächst waren Daniela und ich unschlüssig, ob wir abends zur Party fahren sollten. Als wir dann aber als Bereicherung bezeichnet wurden, war die Entscheidung gefallen und wir machten uns auf den Weg. Da das Damwild sich gerade in der Brunft befindet, betrug die Höchstgeschwindigkeit nur 60 Km/h, safety first eben.
Das Zelt war eines der kleineren Art. Lediglich 2 Tische waren mit den üblichen Verdächtigen besetzt. Na, das kann ja heiter werden…

Dem Präsi, ähm Vorsitzenden des örtlichen Clubs, wurde der Abend gerade mit seiner eigenen Hymne “Präsi, I hol di mit`m Traktor ab…” versüßt. Danach klärte man uns auch gleich noch darüber auf, dass es kein Birdie ist, wenn eine Möwe mit der Scheibe vom Himmel geholt wird.

Bereits nach wenigen Minuten erfuhren wir, dass auch Michael Ammer, Rolf Eden und Flavio Briatore anwesend seien. “???” Und tatsächlich, drei der Teilnehmer hatten eine gewisse Ähnlichkeit mit ihnen.discgolf_germanopen 017 Das Eis war gebrochen und das erste Bier im Anmarsch. Irgendwie ist jede Party eben gleich. Wir lernten Verena und Lars kennen, der Daniela gleich mal auf 23 schätzte.

Musikwünsche wurden direkt erfüllt und Daniela und Martina lieferten sogar noch einen 1A-Head-Bang-Auftritt ab. Auch einige discs flogen noch durch`s Zelt. Dafür war es groß genug und schließlich waren hier Könner am Start. Eine Scheibe mit einer senkrechten Leuchtdiode schrieb “DISCGOLF” an ihren Rand, wenn sie geworfen wurde. Wie das funktioniert, muss ich noch mal rausfinden.

Anschließend zogen wir in die Strandbar Koralle um und feierten weiter. Gegen 3 Uhr ging es nach Hause.

Einige Bilder gibt es hier.

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Ostsee Discgolf Kellenhusen

17.Oktober.2009 · 1 Kommentar

Es ist Samstag und eine turbulente Woche neigt sich dem Ende zu. Der Schlafmangel der letzten Tage wurde durch ein ausgiebiges 10h-Nickerchen wenigstens zum Teil ausgeglichen. Daniela ist zum Reiten und ich sitze auf der Couch und bin mit neuem Laptop virtuell unterwegs.

Draußen scheint die Sonne und es weht ein kräftiger Wind. Nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für die 3. Kellenhusener Discgolf Open, die im Rahmen der GERMAN TOUR 2009 stattfinden. Laut Auskunft der  Kurverwaltung läuft das Turnier gerade und auch das Festzelt für die Party heute Abend steht bereits.

Meine Erfahrungen beim Discgolf beschränken sich auf einige Runden mit Schwager in spe und das Weihnachtsturnier im letzten Jahr. Alles sehr lustige Veranstaltungen und ich kann nur jedem empfehlen, es einmal auszuprobieren. Macht wirklich Spaß. Selbst die Mainzelmännchen im ZDF spielen zwischen den Werbespots Discgolf.

In Kellenhusen gibt es mittlerweile auch einen eigenen  Discgolf-Club, “Ostsee Discgolf Kellenhusen”. Und fast alle Mitglieder heißen mit „Mc“, selbst der “Busfahrer”, der gar keiner ist, heißt “Mc Busfahrer”. Wäre ich dann “Mc Hotte” mit den “Mc Groupies” ( „Mc Digger“ und „Mc Uschi“ etwa? )? Klingt irgendwie sehr schottisch.

Ob wir es heute Abend zur Party schaffen, entscheidet sich kurzfristig, da wir vorher beim Griechen zum Essen verabredet sind und man danach meistens echt vollgefuttert und faul ist. Und Ouzo zwischendurch  (für die bessere Verdauung, versteht sich) geht auch nicht, weil ich noch fahren muss. Lust hätte ich aber schon nach diesem Artikel. Mal sehen, was Daniela dazu sagt. Sie deutete aber schon an, dass der ein oder andere bereits angefragt hätte, ob wir auch kommen würden.

Jetzt aber erstmal wieder die Füße hochlegen und entspannen. Wochenenden im Herbst sind einfach klasse.

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