Nach dem gestrigen 1:1 von Irland in Frankreich, das den Franzosen für die Qualifikation zur Fußball-WM in Südafrika reicht, fragt sich die Fußball-Welt, wie blind der Schiri gewesen sein muss. Er stand gar nicht so ungünstig und hat das Handspiel von Henry, welches dem Ausgleich vorausging, doch nicht gesehen.
Alle TV-Bilder beweisen ( und der Spieler selbst gibt es auf einer PK zu ), dass ein Handspiel vorlag. Die Iren verlangen nun ein Wiederholungsspiel. Bei Tatsachenentscheidungen ist ein solches eigentlich ausgeschlossen. Mal sehen, ob die Franzosen sich das trauen. Ich hoffe es und bin seit gestern ein Fan der „Shamrocks“.
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Nach einigem Hin-und-Her ist nun endlich die Bestätigung für den Nikolauslauf in Klausdorf ( Schwentine ) eingetrudelt. Da unsere Firma, die das Startgeld bezhlt, zum 01.12. einen neuen Eigentümer bekommt und ihr grünes Logo gegen ein blaues eintauscht, hatte ich die Befürchtung, dass die Überweisung in der Buchhaltung untergeht. Und nachdem ich eine Zahlungserinnerung vom Veranstalter bekam, war der Lauf innerlich schon abgehakt. Aber, alles hat geklappt und wir gehen zu acht unter dem Namen des neuen Arbeitgebers, der adm group, an den Start.
Meine eigentlich schon begonnene Winterpause wird unterbrochen, damit die 10 Km am 06.12. nicht zu schwer fallen.
Auch die Groupies müssen vor unserer Weihnachtsfeier also noch einmal ran. Hoffentlich wird es nicht zu kalt für sie, denn die Läufer merken ja nichts von kühlen Temperaturen.
Ich freue mich schon auf unseren letzten gemeinsamen Lauf-Auftritt in diesem Jahr.
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Roadie-Groupie Rüdiger betreibt einen blog, in dem er über diverse Prozesse vor dem Landgericht Kiel berichtet. Dadurch ist nicht nur ein Teil der Kieler Jurisprudenz schon auf ihn aufmerksam geworden. Auch online promoted er seine Seiten und hat schon einige direkte Kontakte bei Gericht und unter den Journalisten geknüpft.
Nun kam, was unausweichlich war: Er gab sein erstes Interview im Internet. Dort stand er dem Exil-Kieler Rede und Antwort zu seinem Hobby, der Prozessberichterstattung, denn Geld bekommt er für seine sehr ausführlichen “Sitzungsprotokolle” nicht.
Dafür aber jede Menge positives Feedback. So mancher Leser wartet schon gespannt auf den nächsten Eintrag. Und da die Berichterstattung der Prozesse in den Zeitungen sonst kaum stattfindet ist und sich meist auf Eröffnung und Urteilsverkündung beschränkt, bleibt er für Interessierte oft die einzige Quelle, um auf dem Laufenden zu bleiben, ohne selbst im Gericht zu sitzen.
Auffallend ist neben Detailgenauigkeit und Ausführlichkeit, die fachliche Fundiertheit und vor allem die Neutralität. Diese führte auch schon zu persönlichem Feedback von direkt Betroffenen, die sich ausdrücklich für eine neutrale Berichterstattung “bedankten“. Ich wäre so manches Mal schon eher auf BILD-Niveau abgerutscht.
Glückwunsch zum Start in die “Audio-Berühmtheit”.
Den link zum Interview findet ihr hier.
Den link zum Prozess-blog gibt es hier, zum Nachrichten-blog geht es hier lang.
Hier ist noch ein Nachtrag zum letzten Artikel: Dort hatte ich mich zu der Seite stgk geäußert. Aber: So unübersichtlich ich diese Seite finde, so schnell ist auch die individuelle Bearbeitung bei einer manuellen Mail-Anfrage. Die sind dort nicht nur schnell sondern auch user-freundlich. Ich bin wieder begeistert.
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Gestern fand die VinoRell, eine Weinmesse, in Rindchen`s Weinkontor in Bönningstedt bei Hamburg statt. Groupie Daniela lud mich dazu ein. Ebenfalls dabei waren Groupie-Mutter Sigrid und Fast-Groupie Uwe. Ich hatte mich als Fahrer angeboten, damit die anderen drei sich einmal durch die Weine probieren konnten.
Bevor es losging schauten Daniela und ich noch einmal bei Choco, ihrem Pony aus der Reitbeteiligung vorbei. Obwohl, ein Pony ist es ja eigentlich nicht – eher schon ein richtiges Pferd. Jedenfalls ist es ziemlich hoch, wenn man drauf sitzt.
Pünktlich um 10:30 Uhr fuhren wir los. Das Fast-Groupie nahm als Navi auf dem Beifahrersitz platz und las vom ausgedruckten Routenplan ab. Auf den Meter genaue Angaben waren etwas übertrieben, aber er war mit vollem Einsatz dabei. Trotz einiger Widerworte, 2x Wenden, 1x Nach-dem-Weg-fragen und diversen “dann fahr doch alleine weiter…”, war es äußerst unterhaltsam mit dem “Uwe Uwe 1.0“ ( in Anlehnung an ein bekanntes Navigatins-Modell mit Doppelnamen ).
Als wir das Weinkontor erreichten, hatte es angefangen zu regnen, doch wir fanden noch einen Parkplatz direkt vor der Tür. Glück braucht das Groupie.
Drinnen war es ziemlich eng, auch wenn noch nicht alle Besucher da waren. Die Messe fand nämlich zum großen Teil zwischen den Hochregalen des Lagers statt. Das wunderlich, weil ein Teil der Halle frei und trotzdem abgesperrt war. Lediglich einige Partygarnituren waren dort abgestellt. Die ein oder andere Bank hätte ich auch gut gebrauchen können, denn Sitzgelegenheiten gab es keine.
Der für Daniela wichtige Südafrika-Stand war einer der wenigen, die sich nicht zwischen die Regale quetschen mussten sondern an der Stirnseite der Halle aufgebaut waren. Dadurch war dort etwas mehr Platz, was die meisten Besucher bemerkten und man doch wieder dicht an dicht stand.
Gegen Ende hätte Daniela fast noch einen gesamten Stand mit hochwertigen Bränden und Rumsorten umgerissen, als sie einen Zettel aufhob. Passiert ist aber nichts, außer dass der Aussteller einige Schrecksekunden zu überstehen hatte, als sein Stand ins Wanken geriet.
Um kurz vor 18 Uhr machten wir uns auf den Heimweg, den ich wesentlich besser kannte, weil wir den Weg am Hamburger Flughafen vorbei nahmen.
Ein wirklich lustiger Tag ging mit “Wetten Dass…?“ und einem Glas Rotwein zu Ende.
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Heute war die große Abschlussveranstaltung des Zippel`s-Kiel-Cup im Haus des Sports.
Los ging`s um 19 Uhr und ich hatte eigentlich gar nicht damit gerechnet, dabei zu sein. Aber die absolvierten Läufe reichten aus.
Tagsüber im Büro habe ich noch die Firmenmeldung für den Nikolauslauf fertig gemacht und eine der beklopptesten Seiten im Netz gesehen: die Anmeldeseite der stgk. Mannomann ist die unübersichtlich. Die Funktion zur Korrektur war auch nicht so optimal, denn plötzlich stand ein Kollege auf der 15 statt auf der 10 Km-Strecke. Och nö, dann eben per Kontaktmail um Berichtigung gebeten. Wir starten erstmals für die neue Firma und nennen uns “ADM Laufteam”. Nicht gerade spektakulär, ich weiß, aber auf die Schnelle kam nichts Besseres dabei heraus.
Zurück zur großen Verlosung – außer mir waren noch Mirja, Thomas und Mike dabei. Der Raum war ziemlich überfüllt, aber wir hatten Sitzplätze mittendrin. Die Nummern zum Glück lauteten 251, 258, 259 und 332.
Zunächst stellten die einzelnen Veranstalter sich vor und dann wurden die Gesamtsieger geehrt. Danach startete die Verlosung und es wurden gefühlte 100 Rücksäcke und 1000 Mizuno-Gutscheine verlost. Als die 382 gezogen wurde, stockte mir erstmals der Atem, denn es wurde ungefähr so vorgelesen: “dreihundert…zwei…und…achtzig…” – Mist. Das ganze wiederholte sich 2x bei mir und 2x bei Mirja`s Nummer. Auch die 257 wurde gezogen. Als es bei den 300 € Gutscheinen spannend wurde, mussten alle Losinhaber aufstehen, deren Nummer mit einer “2” begann und in der Mitte eine “5” hatte. Upps, plötzlich standen alle drei um mich herum. Leider hatte keiner die richtige dritte Ziffer.
Naja, es hat nicht sein sollen. Das Bier war trotzdem lecker und so manche Einlage ungewollt komisch. So heißt der Organisator gar nicht Herr Zippels sondern Ziplinsky und eine Tombolagewinnerin, die gerade nach vorne kam, wurde mit den Worten empfangen, dass “sie wohl keine Läuferin sei…” *lol*
Fazit ist, dass viele bekannte Gesichter da waren und wir auch ohne Gewinn Spaß hatten.
So langsam geht es in die Winterpause und morgen erstmal zur Weinmesse – für mich leider nur als Fahrer.
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